E-Mail

Organisatorisches

Account

Zum Empfangen und Lesen der E-Mails ist ein Account mit User-Name (pxxxxxxx, sjjuunnn) und Passwort erforderlich. MitarbeiterInnen, Studierende, Organisationseinheiten, … an der Angewandten erhalten automatisch einen Account mit einer Mailbox.

Das Ändern des Passwortes, der Weiterleitung und der Mail-Aliase erfolgt über eine Webmaske auf den Service-Seiten der Angewandten.

 

Mail-Adresse

Eine E-Mail Adresse besteht aus zwei Teilen, die durch das at-Zeichen (@) verbunden werden. Der Teil vor dem @ ist Ihr User-Name. Der Teil nach dem @ spezifiziert die Organisationsstruktur.

User-Gruppe Username Mail-Adresse Posteingangs-Server Postausgangs-Server
MitarbeiterIn p00nnnnn @uni-ak.ac.at IMAP.uni-ak.ac.at SMTP.uni-ak.ac.at
emeritierte MitarbeiterIn p00nnnnn @uni-ak.ac.at IMAP.uni-ak.ac.at SMTP.uni-ak.ac.at
Studierende sjjuunnn @student.uni-ak.ac.at IMAP.uni-ak.ac.at SMTP.uni-ak.ac.at
AbsolventInnen sjjuunnn @alumni.uni-ak.ac.at IMAP.uni-ak.ac.at SMTP.uni-ak.ac.at
Organisationseinheiten u000nnnn @uni-ak.ac.at IMAP.uni-ak.ac.at SMTP.uni-ak.ac.at

 

Alias

Zusätzlich zu dieser Standard-E-Mail-Adresse wird bei der Einrichtung des Accounts automatisch der Alias “Vorname.Nachname@uni-ak.ac.at” angelegt. Dieser Alias kann nötigenfalls auf den Service-Seiten der Angewandten von Ihnen geändert werden.

Dort können Sie auch selbst weitere Mail-Aliasse anlegen.

Der Zentrale Informatikdienst der Universität für Angewandte Kunst Wien ist berechtigt E-Mail Aliasse die anstößig oder unangemessen sind ohne Rückfrage zu löschen.

 

Weiterleitung

Man kann die eigenen E-Mails von der UNI an eine andere E-Mail-Adresse automatisch weiterleiten (das ist sehr praktisch, vor allem in den Ferien!).

E-Mail Weiterleitung einrichten

 

Client spezifische Einstellungen

Je nach verwendetem E-Mail-Client sind folgende Einstellungen erforderlich:

Mail mit dem Web-Browser

Webmail

Für Mitarbeiter: p-Nummer und Passwort
Studierende: s-Matrikelnummer und Passwort

Wie konfiguriere ich meinen Client richtig?

Die Grundentscheidung ist wie Mails empfangen werden sollen. Dabei sind die wichtigsten Möglichkeiten IMAP oder Webmail. Der vom ZID betriebene Mail-Server unterstützt alle diese Möglichkeiten.

Die für die Konfiguration Ihres Client nötigen Server-Adressen und sonstigen Parameter finden Sie hier für MitarbeiterInnen bzw. für Studierende.

 

Glossar – Was ist … ?

Alles unklar ?
Die folgenden Begriffserklärungen sollen Ihnen beim Verständnis etwas helfen:

Mailserver Ein Rechner, der Mail aus dem Internet entgegen nimmt und abspeichert, bis der Benutzer die Nachrichten mit einem Mailprogramm abholt bzw. bearbeitet.
Mail-Klient Ein Programm zum Bearbeiten, Erstellen und Archivieren von elektronischen Nachrichten. Das Programm läuft im allgemeinen am Arbeitsplatzrechner (PC, MAC, Unix) des Benutzers.
Mailfolder Eine Sammlung von Mailnachrichten, die vom Benutzer unter einem Namen, gemeinsam abgelegt wurden.
LDAP Lightweight Directory Access Protocol
Internetprotokoll zur Abfrage von Verzeichnisdiensten wie z.B. Adressverzeichnissen, Telefonbüchern usw.
IMAP Internet Message Access Protocoll
Ein Internetprotokoll das die Kommunikation zwischen einem IMAP-Server (Mailserver) und einem IMAP-Klienten (Mail-Programm) regelt.
Das Protokoll kann als Nachfolger des POP gesehen werden.
IMAP unterstützt den Zugriff auf beliebige Mailfolder am Server. Es können einzelne Nachrichten gezielt gesucht und heruntergeladen werden.
POP Post Office Protokoll
Regelt den Zugriff auf neue Nachrichten auf einem Mailserver. Post wird wie von einem Postamt auf den lokalen PC übertragen und am Postamt gelöscht. Die Bearbeitung erfolgt offline am Klienten-PC.
Leider ist ein Zugriff von mehreren PCs auf ein gemeinsames Mailarchiv nicht möglich. Die Mailfolder werden bei POP-Mail nämlich am jeweiligen Arbeitsplatz PC abgelegt.WICHTIG: Dieser Service wurde deaktiviert und Mail Accounts müssen mit IMAP eingerichtet werden.
FTP File Transfer Protokoll
Das ist ein Standard bzw. eine festgelegte Art und Weise, wie Dateien im Internet von einem Computer auf einen anderen übertragen werden können.
SSL Secure Socket Layer
Ein Standard, der eine verschlüsselte Kommunikation zwischen Klienten und Servern im Internet erlaubt.

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